Klein-Mys Einschulung – Das war in der Schultüte

In acht deutschen Bundesländern sind die Sommerferien bereits vorbei und auch in den anderen acht ist der Schulstart nicht mehr fern. Es ist also höchste Zeit um über den Inhalt von Klein-Mys Schultüte zu berichten.

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Bevor ich im Detail auf die einzelnen Sachen eingehe, hier zusammengefasst, womit wir Klein-Mys Schultüte gefüllt hatten:

Tip Toi Erstlesebuch, Armbanduhr, mit Süßigkeiten gefüllte Brotdose, Wecker, Fidget Spinner, besonderer Bleistift, Brause-Ufos für die Spitze, Russisch Brot, Lollis, saure Schnüre

 

Tip Toi Erstlesebuch

Da ich damals zu meiner eigenen Einschulung ein kleines Erstlesebuch von meiner Patentante geschenkt bekam und dieses immer noch besitze, wollte ich meiner Tochter auch unbedingt ein Buch zur Einschulung schenken. Schnell war klar, dass es ein Buch zum Thema Pferde sein sollte, denn Klein-My reitet seit einiger Zeit und ist wirklich pferdevernarrt. Auf unserer Suche nach einem geeigneten Buch entdeckten wir dann die Erstlesebücher von Tip Toi, die vor allem dem Mann sofort gefielen, da sich der Tip Toi Stift bei unseren Kindern wirklich seit Jahren in der Top Ten der beliebsteten Spielsachen befindet. Passenderweise gibt es aus dieser Reihe auch ein Buch über Pferde und so hatten wir das perfekte Buch für Klein-My gefunden: „Das tollste Pony der Welt“ von Doris Arend und Susanne Schulte. Übrigens gibt es dieses Buch auch als normales Buch ohne Tip-Toi-Funktion zu kaufen!

 

Armbanduhr

Spätestens wenn ein Kind in die Schule kommt wird auch das Lernen der Uhr ein Thema. Für uns stand von Anfang an fest, dass unsere Tochter zu ihrer Einschulung auch eine Armbanduhr bekommen soll und wir waren uns auch ziemlich schnell sicher, dass es eine von Flik Flak werden soll. Flik Flak gehört zu Swatch und ist schon seit vielen Jahren einer der für mich besten Hersteller von Kinderuhren. Nicht ganz so leicht war es dann, das passende Design auszusuchen, weil die Auswahl einfach so riesengroß ist. Unsere Wahl fiel schließlich auf das recht schlichte Modell „Yellow Band“. Uns Eltern überzeugt das übersichtliche Ziffernblatt und die Farben entsprechen genau Klein-Mys Geschmack. So ist es auch nicht verwunderlich, dass die Armbanduhr eines ihrer zwei Highlights aus der Schultüte war und immer noch ist.

 

Brotdose

Da uns in letzter Zeit einige unserer Brotdosen kaputt gegangen sind und wir ab diesem Sommer zudem drei statt bisher zwei Kindern Frühstück einpacken müssen, brauchten wir eh dringend neue und so lag es nahe, Klein-My auch eine Brotdose in ihre Schultüte zu packen. Ursprünglich wollte ich dabei auf keinen Fall eine aus Plastik, fand aber leider nichts Äquivalentes, das meinen anderen Ansprüchen entsprach, sodass es letztlich dann doch wieder eine aus Plastik wurde und zwar eine von Sigikid. Sie ist stabil und hat zwei getrennte Fächer, z.B. eines für Brot und eines für Obst. Deckel und Dose sind separat und werden mit zwei Click-Verschlüssen miteinander befestigt. Dieses System ist viel robuster als die klassischen Brotdosen zum Aufklappen, da diese relativ leicht am „Scharnier“ brechen. Die Sigikid Brotzeitbox gibt es in vielen schönen Designs und ist dabei gar nicht teuer. Seit der Einschulung ist sie hier beinahe täglich im Einsatz und hat sich absolut bewährt!

 

Wecker

Wenn mir im Hinblick auf die Schule eine Sache Bauchschmerzen bereitet hat, dann definitiv das Aufstehen morgens! Zu Kindergartenzeiten war das immer ein halbes Desaster und nur mit viel morgendlichem Stress machbar halbwegs pünktlich im Kindergarten zu sein. Und die Schule fängt nun noch früher an und zu spät kommen ist nicht! Also war klar: Es muss ein Wecker her! Wir haben uns nach langer Suche für einen bunten Kinderwecker von Atrium entschieden, da dieser wirklich alle unsere Kriterien erfüllt. Er hat ein Ziffernblatt, das das Lesen lernen der Uhr erleichtert, tickt nicht, ist kinderleicht zu bedienen, sieht gut aus und kostet nicht viel Geld. Im Nachhinein habe ich gesehen, dass auch Jako-o schöne Wecker im Angebot hat, die meiner Meinung nach sogar noch etwas cooler aussehen. Mal sehen, ob so einer vielleicht in Mikro-Mys Schultüte landen wird. Jedenfalls sind wir bisher mit dem Wecker von Atrium sehr zufrieden und meine Sorgen, was das frühe Aufstehen angeht, waren definitiv unbegründet. Es klappt alles viel besser und entspannter, ich hoffe, das bleibt so.

 

 

Fidget Spinner

Schon seit Wochen lag uns Klein-My in den Ohren, dass sie un_be_dingt endlich einen Fidget Spinner brauche. „Alle“ hätten einen, nur sie nicht! Anfangs sträubten wir uns noch dagegen, aber irgendwann wurde uns klar, dass es eigentlich keinen plausiblen Grund gibt, wieso sie keinen haben dürfe und bestellten einen bei Amazon um sie bei ihrer Einschulung damit zu überraschen. Und was soll ich sagen, der Spinner schlug ein wie eine Bombe! Klein-My hat sich so gefreut und konnte ihn kaum mehr aus der Hand legen! Manchmal schmuggelt sie ihn sogar heimlich mit in die Schule, obwohl das eigentlich verboten ist. Mittlerweile haben wir übrigens schon den zweiten Spinner, da der erste leider relativ schnell unbenutzbar wurde, und dieser zweite ist, obwohl er viel günstiger war, so viel besser als der erste! Er dreht sich deutlich länger, ist leiser und liegt einfach besser in der Hand zwischen den Fingern. Es kommt also nicht auf den Preis an. Nicht alles, was teurer ist, ist auch automatisch besser!

 

Ein besonderer Bleistift

Eigentlich hatten der Mann und ich uns entschieden keine Schulmaterialien in die Schultüte zu packen, da uns das genauso vorkam als würde man Socken zum Geburtstag verschenken: Sie werden eh benötigt und gekauft, ein richtiges Geschenk sind sie also nicht. Sowas wollten wir nicht. Diesen Bleistift bekamen wir aber von dem kleinen Schreibwarenladen, in dem wir alle Materialien bestellten, geschenkt und da er durch das Alien-Radiergummi so witzig aussieht und zu schade ist um in der Ecke zu liegen, landetet er kurzerhand in der Schultüte. Für die Schule ist er eh nicht geeignet, da sie dort dicke dreieckige benutzen, aber für das Schreiben und Zeichnen zuhause ist er genau perfekt.

 

Süßigkeiten

Natürlich gehört in eine Schultüte auch eine gute Portion an Süßigkeiten, schließlich wird sie in einigen Regionen Deutschlands nicht umsonst als Zuckertüte bezeichnet.

Für die Spitze der Schultüte hatten wir uns dabei für Brause-Ufos entschieden, aber auch Mäusespeck wäre dafür gut geeignet gewesen. Ebenfalls in einer passenden Verpackung verkauft werden Eiskonfekt und Nappo, aber da beides aus Schokolade besteht, war uns die Gefahr zu groß, dass alles in der Schultüte schmilzt.

Passend zur Einschulung durfte natürlich auch Russisch Brot in der klassischen Buchstabenform nicht fehlen. Außerdem essen es alle meine Kinder total gerne.

Bei den anderen Süßigkeiten hatten wir uns rein an Klein-Mys Geschmack orientiert. Sie liebt Lutscher, also was lag näher, als ihr welche in die Schultüte zu packen? Entschieden haben wir uns dabei für Mini-Lutscher. Außerdem landete noch eine Packung saurer Schnüre in der Schultüte, die gibt es bei uns nur sehr selten und waren daher mal etwas Anderes. Und damit die neue Brotdose nicht so leer ist, befüllten wir sie noch mit verschiedenen kleinen Haribo-Tütchen.

Das liest sich jetzt nach recht viel Süßigkeiten, ist es wohl auch, denn selbst jetzt, 3,5 Wochen nach der Einschulung, ist noch total viel davon übrig. Wahrscheinlich hätte also auch eine kleinere Menge locker ausgereicht!

 

Damit war die Schultüte dann auch bis oben hin gefüllt! Wir hatten noch einige andere Ideen, die es aber aus verschiedenen Gründen nicht bis in die Schultüte geschafft haben, so zum Beispiel:

  • Freundebuch
  • Trinkflasche
  • Schlüsselanhänger/Glücksbringer
  • Hörspiel-CD
  • Reflektoren für Ranzen und Kleidung
  • Rätselheft

Vielleicht wird unser Sohn ja das ein oder andere davon in 2 bis 3 Jahren in seiner Schultüte finden.

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